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zur Advents- und Weihnachtszeit....

Adventszeit, Weihnachtszeit, Nikolaus. Was bringt der Nikolaus traditionell? Er bringt Orangen, Mandarinen und - Nüsse. Heute ein paar Gedanken zu Nüssen.

Frische Nüsse sind ein hervorragendes Nahrungsmittel, das sowohl wertvolles pflanzliches Eiweiß als auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält, und damit eigentlich äußerst gesund sind. Viele Rohkostschulen empfehlen daher ihren Mitgliedern den bei Rohkost gefährlichen Eiweißmangel durch den Konsum von Nüssen auszugleichen. Soweit diese frisch und nicht zu stark mit Pestiziden verseucht sind, ist dies auch ein guter Ratschlag.

Das Hauptkriterium beim Verzehr von Nüssen - sie müssen frisch sein. Das erkennt man am besten daran, dass die Bruchstellen hell sind, und nicht dunkel und glasig, und die Nüsse frisch riechen und einen frischen Geschmack haben. Im Umkehrschluss sind Nüsse zu meiden, die ranzig sind, d.h. deren Bruchstellen dunkel sind und glasig wirken. Noch schlimmer als ranzige Nüsse sind verschimmelte Nüsse. Den vollen Grad von Verschimmelung dürfte jeder sofort erkennen, doch verschimmelt sind Nüsse schon lange vorher, daran zu erkennen, dass auf den Nüssen feine, kleine, weißliche Punkte zu sehen sind, und am Geruch. Verschimmelte Lebensmittel enthalten Aflatoxin, was ein sehr starkes Gift ist. Die gesamten Auswirkungen im Einzelnen holen Sie sich bitte aus dem Internet. Ein paar kleine Erläuterungen dazu: die Haupttodesursache im subsaharischen Afrika sind weder Infektionskrankheiten wie hämorrhagische Fieber wie Malaria, Schlafkrankheit, noch Aids, noch Bürgerkriegsmassaker, sondern Vergiftung durch verschimmelte Erdnüsse und verschimmelten Mais.

Warum ich so ausdrücklich darauf hinweise, ist, dass viele Händler und Läden jetzt in der Vorweihnachtszeit neben den neuen Ernten noch die vom letzten Jahr übriggebliebenen Nüsse an den Mann bzw. die Frau bringen wollen, wie ich leider selbst des Öfteren jetzt feststellen musste. Besondere Gefahr besteht bei bereits geöffneten Nüssen. Das Problem besonders im Herbst ist, Aflatoxin - Vergiftungen schwächen den gesamten Organismus und damit auch die Immunabwehr gegen die besonders in dieser Jahreszeit auftretenden Erkältungskrankheiten wie Grippe u.ä.

Apropos Aflatoxin und Immunschwäche - ein Beitrag in Deutschlandradio Kultur diese Woche sieht einen Zusammenhang zwischen verschimmelten Mais und der Ausbreitung von Aids. Das heißt wiederum jedoch nicht, dass man nun keinen Mais mehr essen sollte, sondern sich das, was man isst, sich genau vorher anzusehen. Und selbst wenn man es bereits gekauft hat, auf den Genuss dieses Lebensmittels zu verzichten. Wie der Beitrag aussagt, ist das Problem hauptsächlich in den Ländern, in denen Mais das Grundnahrungsmittel darstellt. Das wiederum bedeutet, sehen Sie alles, was Sie essen, daraufhin an, ob es noch frisch ist, und verzehren Sie nur frische Lebensmittel. Und am Besten biologisch-dynamisch produzierte Lebensmittel, denn bei denen ist der Gehalt an Lebenskraft um ein mehrfaches höher, laut meiner Testungen. Sollte irgendjemand grundsätzlich über einige Produkte im Zweifel sein, so kann ich diese gerne für ihn testen.

Noch ein Hinweis für Vollkornmehl-Konsumenten: aus dem ganzen Korn gemahlenes Mehl sollte am Besten sofort verbraucht werden, spätestens jedoch nach 2 Wochen entsorgt werden, denn nach zwei Wochen bereits besteht die Gefahr, dass es zu schimmeln beginnt, aufgrund der Mehrfarbigkeit dieses Mehls sind erste Zeichen von Schimmelsporen kaum auszumachen. Daher mein Ratschlag nach zwei Wochen bitte nicht mehr konsumieren. Das gilt übrigens auch für aus diesen Mehlen hergestellten Brote, auch sie sollten möglichst innerhalb einer Woche verzehrt werden.

Das sind ein paar Gedanken zur Problematik Schimmelgifte.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gesunde Adventszeit!